Sabine

Regenbogenbrücke

DIE REGENBOGENBRÜCKE
Diese Seite des Himmels ist ein Ort, den man Regenbogenbrücke nennt.
Wenn ein Tier stirbt, eines das jemandem hier sehr nahestand, dann geht dieses Tier zur Regenbogenbrücke.
Dort gibt es Wiesen und Hügel für all unsere besonderen Freunde, wo sie laufen und miteinander spielen können.
Es gibt genug zu essen, Wasser und Sonnenschein und unsere Freunde haben es warm und bequem.
Alle Tiere, die krank und alt waren, erhalten ihre Gesundheit und Lebenskraft zurück und Jene, die verletzt oder verstümmelt wurden, werden wiederhergestellt und stark – genauso, wie wir uns an sie erinnern in unseren Träumen von längst vergangenen Zeiten.
Die Tiere sind glücklich und zufrieden, bis auf eine Kleinigkeit:
Jedes von ihnen vermisst diesen einen Besonderen, Jemanden, den sie zurückgelassen haben.
Sie alle laufen und spielen zusammen, aber der Tag kommt, wenn plötzlich eines von ihnen inne-hält und in die Ferne blickt. Die Augen sind klar und aufmerksam, der gespannte kleine Körper zittert vor Aufregung!
Plötzlich bricht dieser Glückliche aus der Gruppe aus und fliegt über das grüne Gras.
Kleine Beine tragen ihn schneller und schneller.
Du wurdest entdeckt und wenn ihr (du und dein besonderer Freund) endlich zusammentrefft, dann schmiegt ihr euch in freudigem Wiedersehen fest aneinander, um niemals mehr getrennt zu werden.
Glückliche Küsse regnen auf dein Gesicht, deine Hände streicheln wieder den geliebten Kopf und wieder einmal schaust du in die treuen Augen deines Tieres, das dein Leben verlassen hatte. aber niemals dein Herz.
Und dann überquert ihr die Regenbogenbrücke gemeinsam…

 

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Sabine

Sabines Geschichte

Hallo ich bin’s, Sabine!
Hier erzähle ich euch aus meinem Leben und was ich so denke.

Piraten in Hamburg?

27 Okt

Hallo ich bin’s Sabine!

Ich will mich mal wieder melden. Eigentlich wollte ich immer ein Tagebuch veröffentlichen, aber das dauert ganz schön lange, bis so ein Buch voll ist. Deshalb schreibe ich jetzt mal so.

Ich habe neulich mit meinem Herrchen zusammengesessen und er hat mir aus der Zeitung vorgelesen.

Da waren tolle Geschichten drin und eine handelte von Piraten.

Ja tatsächlich! Piraten in Hamburg.

Ich kenne Piraten natürlich aus dem Fernsehen und da haben die mit komischen Monstern gekämpft. Das waren, glaub‘ ich, verfluchte Piraten aus der Karibik. Die hatten ganz schön zu tun und wurden immer von den bösen Soldaten gejagt. Als ich mein Herrchen fragte, warum die das machen, sagte er, dass die Soldaten eigentlich die Guten sind und die Piraten die Bösen. Aber das glaubte ich erst nicht so recht. Die Soldaten sollen für Recht und Ordnung sorgen. Ich weiß nicht was Recht ist, aber für Ordnung sorgt mein Frauchen. Deshalb weiß ich was er meint. Dann hat er mir erzählt, dass es schon einmal Piraten in Hamburg gab. Aber das ist schon lange her. Damals hieß einer Klaus Störtebecker. Den hat man den Kopf abgehauen und der lief noch ganz lange an seinen Kollegen vorbei. Und alle, an denen er vorbeilief, die durften dann nach Hause gehen.

Das glaube ich, da ich schon gesehen habe wie das geht. Allerdings mit Hühnern. Da hat unser Nachbar einem Huhn den Kopf abgemacht und das Huhn ist noch eine Weile gelaufen. Da es jedoch nicht mehr sehen konnte, lief es irgendwo gegen und blieb dann liegen.

Die Piraten, die jetzt in Hamburg waren, sind aus Afrika gekommen; ich glaube das heißt da Somalia. Die sind extra hierhergekommen, damit sie ihre Unschuld beweisen können. Hier haben sie zwei Jahre in einem Gefängnis gesessen (aber nicht so wie früher bei Wasser und Brot) und haben nachgedacht, wie es so gekommen ist.

Mein Herrchen hat mir erzählt, dass diese Piraten ein Schiff überfallen haben und Geld erpressen wollten, um sich einen Mercedes oder Opel zu kaufen. Dabei wurden sie auf dem Schiff geschnappt und nach Deutschland gebracht, wo sie dafür verurteilt werden sollten. Und das hat zwei Jahre gedauert und soll fast zwei Millionen Euro gekostet haben.

Boah, was kann man dafür Futter für kaufen, Leckerlies, Kaustangen, die kleinen Dinger für Unterwegs und…!

Naja, ich will ja eigentlich was ganz anderes sagen.

Das könnte doch aus so gewesen sein, dass die Piraten eigentlich gar keine sind. Vielleicht wollten sie auf Safari gehen und hatten deshalb Gewehre dabei. Aber dann sind sie versehentlich in ein Boot und nicht in ihren Landrover gestiegen. Als sie den Fehler bemerkten, war es bereits zu spät und sie waren auf hoher See. Dann hatten sie Glück, dass das Schiff vorbeigekommen ist und sie aufgenommen hat. Erst als sie an Bord waren, hat man dann die Gewehre gesehen und weil die Piraten kein Deutsch konnten, konnten sie ja auch nicht erzählen, dass sie eigentlich auf Safari wollten.

Das haben die Richter in Hamburg nun zwei Jahre lang überprüft und festgestellt, dass das nicht stimmt. Nein, sagten die Richter, ihr wolltet das Schiff kapern und deshalb müsst ihr bestraft werden.

Und das machten sie dann auch, Dabei sollte sogar geprüft werden, ob die Piraten überhaupt an Bord waren. Vielleicht wurden sie dahinentführt. Ich hätte das schneller gewusst: ich hätte einfach einen Piraten angerochen und auf dem Schiff geprüft, ob der Geruch auch da ist. Das wäre schneller gegangen und ich hätte als Belohnung gaaaannnzz viele Leckerlies bekommen.

Aber, mich fragt ja keiner.

Mein Leben, Aus dem Tagebuch eines Dackels

23 Dez

Aus dem Tagebuch eines Dackels

Teil 1

WAS?

Ihr müsst schon lauter reden!

Hallo, ich bin Sabine. Als ich zur Welt kam, wusste ich das natürlich noch nicht. Damals war ich nur: „ach Gott ist die süß!“. Den Namen fand ich ziemlich lang. Das änderte sich, als mein zukünftiges Herrchen und Frauchen zu Besuch kam. Ich kannte sie noch nicht, ging aber schon mal hin, weil ich dachte: „hm, die riechen so gut, die will ich jetzt immer riechen“. Mein zukünftiges Frauchen nahm mich auf den Arm und sagte „Hallo
Sabine“ zu mir. So kam ich zu meinem Namen.
Das war ich, als ich meinen Namen bekam
Hier bin ich übrigens mit meinen Brüdern zu sehen. Ich hatte damals immer das Bedürfnis auf sie aufzupassen.
Das hatte auch einen Grund. Wenn meine Brüder schliefen, schlich ich mich heimlich zu meiner Mama, weil die immer so schönes Futter hatte. Leider war ich meistens nicht lange allein
Den beiden fehlte es allerdings an Clevernes. Sie gingen das Ganze von der falschen Seite an
Essen gehört zu den wichtigsten Dingen in meinem Leben. Das habe ich schon als Baby gewusst und ich weiß es auch noch heute. Wenn die Zeit gekommen ist, muss ich essen. Entweder ich bekomme mein Futter von ganz allein, oder ich muss Bescheid sagen. Das mache ich dann so gegen 8:00 Uhr morgens, oder gegen 18:00 Uhr am Abend. Ich muss da immer aufpassen, damit es nicht vergessen wird. So eine halbe Stunde vorher werde ich unruhig und mache schon mal leichte Grummelgeräusche. Wenn das nicht reicht, wird es langsam lauter, bis es dann für mich heißt: hallo, du musst noch ein wenig warten. Du weißt doch: 18:00 Uhr!


Das sind so die Dinge, die ich als Hund gar nicht mag. Man sagt mir einfach, wann ich Hunger habe. Wenn ich die Dosen öffnen könnte, ja dann..!


Als ich zu meinem Herrchen und Frauchen zog, war ich gar nicht einsam. Nur manchmal in der Nacht, weil ich in einem Karton schlafen musste. Das war vielleicht doof! Aber wenn man müde ist, geht es.


Ich habe immer genau gehört, wenn es etwas zu essen gab und lief dann auch gleich los. Ihr fragt warum, ich war doch ganz alleine? Ne, das stimmt nicht. Da wohnte noch mein späterer Kumpel Werner mit seiner Freundin Puschel. Anfangs fand ich die ja komisch, weil die nicht bellen konnten, aber wir kamen miteinander zurecht.

Hier sprinte ich gerade los in Richtung Futter. Ich musste es nämlich mit meinem Kumpel teilen
Links im Bild, das bin ich und rechts mein Kumpel Werner. Der hatte gar keine Zähne mehr, so dass ich keine Angst zu haben brauchte. Ich musste nur auf seine Fingernägel achten, denn die waren ziemliche kratzig und lang.
Manchmal war Werner schneller satt als ich. Da konnte ich dann so richtig schlemmen und mich wirklich sattessen
Hier ist so ein glücklicher Moment zu sehen. Das kam aber nicht oft vor.


Seine Freundin Puschel war eigentlich auch ganz lieb. Sie verlor zwar immer viel Haut (ich weiß nicht genau, aber ich meine mein Frauchen hatte Fell gesagt anstatt Haut. Aber ich weiß das doch besser). Puschel konnte auf einen Stuhl springen und schauen, was es zu essen gab. Ich konnte das nicht. Meine Beine waren dafür zu kurz.
Ich durfte nichts an knappern. Keine Stühle, keine Tische, keine Schuhe und nicht einmal mein Körbchen. Wollte ich ja auch nicht (naja, das Körbchen schon ein bisschen). Und dann schenkt mein Frauchen mir einen Schuh zum Knabbern. Das habe ich eigentlich nicht verstanden Ich habe einen großen Garten zum Spielen. Früher war da nebenan noch ein toller Freund. Dusty. Ich weiß gar nicht, wo er eigentlich geblieben ist. Aber, wenn wir draußen gespielt hatten, hat es immer viel Spaß gemacht, obwohl er so groß war. Leider kann ich mich nur noch an ihn erinnern, aber keine Bilder zeigen. Das ist schade. ENDE Teil 1

Aus dem Tagebuch eines Dackels

Teil 2

Ihr habt schon eine ganze Menge über mich erfahren. Aber es kommt natürlich noch mehr.
Ich habe einen großen Garten zum Spielen. Früher war da nebenan noch ein toller Freund. Dusty hieß er. Das war ein großer schwarzer Mischlingshund. Nicht dass ihr jetzt glaubt ich mag keine Hunde ohne einen richtigen Stammbaum. Dann hätten wir nicht so viel Spaß miteinander gehabt. Ich weiß gar nicht, wo er eigentlich geblieben ist. Aber, wenn wir draußen gespielt hatten, haben wir immer viel zu erzählen gehabt und haben eine Menge rumgetollt, obwohl er so groß war. Leider kann ich mich nur noch an ihn erinnern, aber keine Bilder zeigen. Das ist schade.
Ein Jahr, nachdem ich bei Herrchen und Frauchen eingezogen bin, haben wir meinen und den Geburtstag von meinen Brüdern gefeiert (wir sind nämlich alle am gleichen Tag auf die Welt gekommen). Da hatten wir aber eine Menge auszutauschen und viel zu essen.

Ich muss aber sagen: das waren ganz schöne Rabauken. Ich als braves Mädchen habe lieber zugeschaut und somit nicht so viele Kalorien verbraucht.
Zum Spielen hatte ich immer eine Menge Sachen. Die brauchte ich auch, weil mir sonst manchmal langweilig war. Herrchen und Frauchen mussten immer weg und ließen mich dann lange allein. Sie nannten das zur Arbeit gehen. Das war schon komisch, da sie mit dem Auto gefahren sind, aber man kann die Menschen nicht immer verstehen. Einmal hat mein Herrchen ganz viel Lärm gemacht und ich habe schnell nachgeschaut was da wohl so laut war. Herrchen erklärte mir dann, dass er Löcher in die Wand macht, um daran was festzuschrauben. Blödsinn, Löcher sind hohl und da kann man nichts dran festschrauben. Es hat auch ganz doll gestaubt und ich bin dann wieder gegangen.
Einmal beim Spazierengehen bin ich irgendwo hängen geblieben und man hat mich gehauen, obwohl niemand zu sehen war. Mein Herrchen hat mich gerettet und gleichzeitig gehauen. Da hatte ich aber Angst vor ihm und bin immer weggelaufen.
Später hat er mir erklärt, dass ich in einem Weidezaun hing und elektrische Schläge bekam. Da hab ich ihm verziehen.
Ich habe schon von Dusty erzählt und dass er plötzlich weg war. Dafür kam jemand anders, das heißt, eigentlich zwei. Nelly (links im Bild) und

Anna-Lena (hier bin ich rechts zu sehen).
Bei Nelly war ich anfangs vorsichtig, weil sie immer weg lief und so viel Angst hatte. Das hat sich aber später gegeben und wir haben viel miteinander gespielt. Die kann vielleicht laufen sag ich euch. Da komm‘ ich mit meinen kurzen Beinen nicht nach.
Weiter oben habe ich erzählt, dass Herrchen und Frauchen zur Arbeit fahren. Das machen die mit einem Auto. Das ist was ganz tolles. Da kann man sich reinsetzen (ich nicht so direkt, denn ich werde in mein Körbchen gehoben) und viel von der Welt sehen, ohne selber laufen zu müssen! Mein Lieblingsauto ist das grüne. Da sitze ich direkt hinter Herrchen oder Frauchen und kann über die Schulter nach vorne sehen, oder auch zur Seite. Die haben extra für mich Löcher in das Auto gemacht, damit ich zur Seite rausschauen kann. Die Löcher heißen dann Fenster.
Als ich noch jung war, habe ich Modell gestanden für mein Herrchen. Der hat mich dann immer fotografiert und ich fand es super. Jetzt, im Alter fotografiert er mich seltener, aber ich habe auch schon die ersten Krähenfüße.
Guckt mal, so sah ich früher aus:

Einmal sind wir spazieren gegangen und haben dort riesige Hunde getroffen. So große hatte ich noch nie gesehen. Mein Frauchen sagte, das sind Pferde, aber ich glaube das nicht. Die sehen genauso aus wie ich, nur größer. Als ich zum Spielen zu ihnen lief, haben die sich wohl erschrocken und einer hat mich getreten. Man, hatte der einen harten Fuß. Ich habe schnell nach Herrchen und Frauchen gerufen und wir sind dann zu einem fremden Mann gefahren. Der hieß Tierarzt und hat mich fotografiert. Da durfte keiner dabei sein und auf dem Bild war ich dann von innen zu sehen, ohne das der Fotoapparat in mir war! Ich hatte ganz schöne Kopfschmerzen und die haben noch lange gehalten. Jetzt lasse ich die großen Hunde in Ruhe, damit sie sich nicht wieder erschrecken. Ich guck nur mal kurz rüber.
So, ich brauche mal eben eine Pause. Gleich erzähl ich weiter.
Aus dem Tagebuch eines Dackels


Teil 3
Ich bin wieder da!
Mittlerweile bin ich nun schon fast 13 Jahre alt und habe eine Menge erlebt. Man stelle sich nur mal vor, da gehe ich so durch die Landschaft und stoße auf ein Ding, das noch kürzere Beine hat als ich. Als Ausgleich gab es dann statt Fell nur piksige Dinge an dem Ding. Da bin ich lieber nicht so nahe ran gegangen. Man weiß ja nie.
Von meinem Herrchen und Frauchen habe ich schon erzählt. Aber, gezeigt hab‘ ich sie noch nicht. das mache ich jetzt noch schnell. Sonst wisst ihr ja gar nicht Bescheid.

Das ist mein Frauchen (auf dem Schoß ich, nicht verwechseln)

Und hier mein Herrchen, mein Retter und Helfer in der Not

Hier sind sie mal ohne mich zu sehen. Naja, ich kann ja nicht überall mit hin
Auf dem Bild mit meinem Herrchen sind wir gerade in Dänemark.
Jawohl, in Dänemark!
Auch wenn ihr es nicht glaubt, so bin ich doch viel herumgereist. Wo ich nicht überall war: in Dänemark, auf Bornholm (ach ja, ist ja auch Dänemark), in Schweden (hätte ich beinahe wieder nach Hause fahren müssen), in Italien und sogar in der Lüneburger Heide.
Fangen wir mal mit Dänemark an. Hier kann man super in den Dünen toben und im Wasser spielen. Doch aufgepasst: da kann man ganz schön nass werden.
Manchmal klappt es allerdings nicht mit dem Laufen, dann heißt es: Augen zu und durch.

Aber meistens geht es gut.

Habt ihr gesehen, was ich laufen kann? Selbst im Sandsturm bin ich nicht unterzukriegen. Aber eigentlich hätte ich auch gerne eine Sturmjacke gehabt.
Glücklicherweise gab es auch solche Momente, in denen wirklich alles gut war.

Das ist übrigens auf Bornholm.
So sieht das da überall aus. Und manchmal auch anders
Hier könnt ihr mich mit meinem Frauchen sehen. Claudia ist auch dabei und Theo, ihr Hund. Theo ist manchmal etwas stürmisch in Sachen Liebe. Da muss ich schon hin und wieder meine Zähne zeigen. Wolfgang, Theos Herrchen hat leider in der falschen Richtung gefilmt, sonst wäre ich eventuell im Kino zu sehen gewesen.
Und noch mal im Wasser.
Hier versuchte ich den sterbenden Schwan zu tanzen, was im Wasser gar nicht so leicht ist..

Nach so viel Laufen und Wassertreten bin ich aber wirklich geschafft. Ich muss mich noch mal hinlegen.
Übrigens schlafen: hab ich nicht ein tolles Körbchen?

Kommt ruhig näher ran. Ich beiße nicht.
Auf zu neuen Abenteuern.

Hups, erwischt.
Wisst ihr eigentlich, dass es auch kaltes weißes Wasser gibt? Erst ist es einfach nur weiß und kalt, dann wird’s flüssig und mir wird kalt.

Herrchen sagt, dass ist Schnee. Das klumpt total im Fell, löst sich aber auch schnell wieder auf.
Da kann man genauso toll rumlaufen, wie am Strand.
Manchmal muss ich Frauchen allerdings ziehen, sonst kommt sie nicht durch den Schnee.
Schnee kann aber auch ganz schön glatt sein. Da ist Vorsicht geboten.

Guckt mal! Hier war ich so schnell, das der Fotoapparat mich gleich zweimal aufgenommen hat. Dabei bin ich doch nur die Treppe runter und wieder rauf!
Ich war auch mal ganz krank. Da musste ich wieder zu dem Mann, der mich von innen fotografiert hat. Der hat mich dann aufgeschnitten und alles, was nicht in Ordnung war einfach rausgenommen. Da habe ich gar nichts von mitbekommen, so tief hab ich geschlafen. Nur als ich wieder aufgewacht bin, war es nicht mehr so schön. Da kamen aber Herrchen und Frauchen und haben mich schnell nach Hause geholt und mir einen Schlafanzug angezogen. So was hatte ich noch nie erlebt. Ich hab‘ doch nicht gefroren. Das hat vielleicht gejuckt. Hat aber nicht so lange gedauert. Und den Schlafanzug habe ich seitdem auch nie mehr getragen.
Ich kann nun auch nicht mehr so gut hören. Das gefällt mir gar nicht. Am Anfang habe ich gar nicht verstanden, was los ist. Da hat mein Herrchen mit mir geredet und ich habe ihn nicht gehört. Das ist traurig. Jetz gibt er mir mit seinen Vorderbeinen immer Zeichen und ich weiß dann, wo ich lang muss. Deshalb gehe ich nun auch lieber an der Leine. Da kann er besser auf mich aufpassen. Ich kann die Autos nämlich auch nicht mehr hören.
Aber wenn er pfeift, das höre ich und gucke dann ganz schnell, wo er ist.
Wenn es warm ist, das heißt dann Sommer (habe ich selber herausgefunden) bin ich am liebsten draußen. Viele neue Dinge gibt es zu entdecken und zu probieren (nein, nein, nicht essen). Manche machen Spaß und andere funktionieren nicht. Da brauche ich dann Hilfe.



Manchmal gehen wir in den Wald, obwohl der ganz unheimlich ist. Da stehen Bäume rum und ich glaube, die beobachten mich. Da bin ich gar nicht gerne drin


Hier warte ich auf mein Herrchen. Da könnt ihr auch mal sehen, wie groß so ein Wald ist.
Glücklicherweise gibt es nicht nur den Wald. Es gibt z.B. Wasser

Ich kann auch am Fahrrad laufen. Da bin ich aber immer schnell kaputt und mein Herrchen hebt mich dann ins Körbchen. So was hat er nämlich am Fahrrad
Wir gehen wandern

Schlabbern Wasser am Kanal

Oder sitzen einfach nur im Gras



Und wenn ich dann so in die Zukunft schaue, ist mir nach Feiern zumute
So, jetzt bin ich aber müde.

Tschüss, bis zum nächsten Mal.

Verfasst von Reiner – 23. Dezember 2011 in Allgemeines, Sabines Welt


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